Wirksamkeit der Impfstoffe

Die geringere Wirksamkeit des AstraZeneca Impfstoffes bei älteren Menschen ist nicht so sehr das Problem, sondern vielmehr dessen generell geringe Wirksamkeit.

Diese beträgt nur 70% im Gegensatz zu den m-RNA Impfstoffen von Biontech und Moderna, die 94% erreichen.

Dies bedeutet, daß mit AstraZeneca Impfstoff behandelte Patienten mit einer FÜNFMAL (!) höheren Wahrscheinlichkeit an Corona erkranken und daran sterben können.

Ich werde für mich darauf bestehen einen m-RNA Impfstoff zu erhalten. Die AstraZeneca Plörre ist einfach minderwertig.

Daten zur Wirksamkeit findet Ihr en detail hier:

ChAdOx1 ist der AstraZeneca Impfstoff.

Gruß SRAM

Plörre ist vielleicht etwas hart, beim Schutz von Hospitalisierung sieht es erstmal ganz gut aus (bei geringen Fallzahlen) :

Asymptomatische Infektionen werden wohl nur moderat verhindert. Damit lässt sich die Verbreitung des Virus nur minimal verringern. B117 und die anderen Mutationen weren dieses Problem nochmal verschärfen.

Frage wird auch sein, ob man nach AstraZeneca-Impfung noch mit den besseren Impfstoffen nachgeimpft werden kann. Dann wäre das immerhin ein Zwischenschutz bis ausreichend mRNA-Impfstoff produziert wird.

Schade ist, dass das Testsetup so durcheinander war und zu wenig alte Menschen in Phase3 teilgenommen haben.

Bei 29 Infizierten und einer Sterblichkeit von ca. 2.85% in Deutschland gegenwärtig wäre mit 0,8 Patienten im Durchschnitt zu rechnen --> statistisch wegen der Ganzzahligkeit von Patientenzahlen jenseits jeder Überprüfbarkeit.

Ich versuche grade ein entsprechendes Attest über Unverträglichkeit des AstraZeneca Impfstoffes zu bekommen. Irgendwie muß man sich ja wehren.

Gruß SRAM

Wofür einen Attest? Ich glaube nicht, dass man so schneller an Biontech/Moderna kommt.

Sinnvoll wäre es, wenn aus UK Daten veröffentlicht würden, bei welchem Impfstoff es trotz Impfung wie oft noch zu Hospitalisierung oder gar Todesfall kommt. Man müsste dass dann noch Impfdatum, Alter und Vorerkrankungen berücksichtigen, dann könnte man einschätzen, wie gut die Impfstoffe im Vergleich sind.

AstraZeneca hat einen Impfstoff alter Schule. Diese enthalten häufig ein Adjuvant. Meine Kollegin reagiert auf solche Stoffe sehr stark allergisch. Wenn man das nachweisen kann, ist das ein Ausschlußkriterium. Die m-RNA Impfstoffe haben keine solchen Zusatzstoffe.

Gruß SRAM

Denke, da liegst Du in allen Teilen falsch. AstraZeneca bieten einen der neuen Vektorimpfstoffe.


Das heißt ein angeblich harmloses auf fetalen Zellen gewachsenes/vermehrtes Affenvirus dient hier als Vektor/Träger der Sars-Cov2-DNA. Der Impfstoff enthält aber auch bekannte Zutaten.

Am ehesten an einen klassischen Impfstoff kommen die Chinesen mit ihrem bereits recht früh verimpften Vektorimpfstoff. Der enthält nämlich nur totes Virenmaterial des Sars-Cov2.

Die Impfstoffe von Moderna und Pfitzer/Biontech, die eigentlich Gentherapien sind (Als „personalisierte“ Gentherapie bei der Behandlung von Krebskranken, wie diese Gentherapie mit mRNA vorher eingesetzt wurde, war diese Behandlung nicht wirklich sonderlich erfolgreich.), brauchen keine extra Adjuvantien, weil sowohl die Nanolipidemulsion, als auch das enthaltene PEG wie Adjuvantien wirken.
Das wird unter anderem hier beschrieben: https://pulitzercenter.org/reporting/suspicions-grow-nanoparticles-pfizers-covid-19-vaccine-trigger-rare-allergic-reactions

Der Unterschied zwischen der Verimpfung von DNA oder RNA scheint mir auch nicht so groß zu sein. Denn sie können DNA biotechnisch in MRA umwandeln.
Teile des Sars-Cov2 Virus wurden sowieso schon im Erbgut von Infizierten gefunden. Wie auch bei anderen Viren, hat das Virus die Fähigkeit sich ins Erbgut zu integrieren. Warum also sollte die DNA oder modifizierte RNA des Virus die Fähigkeit nicht genauso haben? Wurde in den Impfstudien ja nicht untersucht.

Halte es persönlich für falsch junge gesunde Menschen mit Impfstoffen zu impfen, die nicht ausreichend getestet sind, deren Folgen nicht bekannt sind und nur unter Beobachtung stehen
(Amerikanischer Immunologe hat öffentliche Warnung an FDA, Pfitzer und Moderna geschrieben, Warnungen vor den Impfungen gibt es auch aus Fachkreisen reichlich) und für die die EU ohne Fachberatung die Bestimmungen zur Risikobeurteilung von GVO im Juli ausser Kraft gesetzt hat. Nur auf den Umweltschutz ist zu achten, also das die gentechnisch veränderten Organismen nicht in die Umwelt geraten. Als wären wir alle Laborratten der neuen Gentechnik.
Zudem laufen jetzt auch Studien mit Schwangeren und Kindern. Mich lässt das erschaudern.
Es laufen jetzt natürlich auch schon Entwicklungen für andere Impfungen die eigentlich Gentherapien sind. Es ist, als wäre eine Schleuse geöffnet und der Schutz vor GVO völlig beseitigt.
Nach den genetisch veränderten Pflanzen der genetisch veränderte Mensch.

Man sollte sich klar darüber sein, das alles, was man dem Körper zuführt, die Gene verändert. Dazu gab es vor Jahren mal eine Ernährungsstudie mit gesunder Nahrung, bei der man die Gene vorher und nachher untersucht hat. Unzählige Gene hatten sich nachher aus- oder eingeschaltet.

Es gibt keinen Grund für ein Attest, so lange es keine Impfpflicht gibt. Da die Covid-Impfungen alle Notfallmäßig, also eingeschränkt zugelassene Impfungen sind, wird es die wahrscheinlich vorerst auch nicht geben.

Für mich wäre das entscheidende Kriterium, ob ich nach AstraZeneca-Impfung später noch Biontech, Moderna oder ggf. auch Novavax nutzen kann und ob es mir zeitnah zur Verfügung gestellt wird.

Wenn das gegeben ist, würde ich mich auch mit AstraZeneca impfen lassen. Die meisten Zahlen zeigen ja in die Richtung, dass mittelgute Impfstoffe immerhin die schwereren Verläufe verhindern. Das dürfte auch dann noch gelten, sobald sich in Deutschland die britische Mutation verbreitet hat.

Langfristig sehe ich aber den Bedarf nach besseren Impfstoffen und angepasste Booster-Impfungen gegen die nächsten Mutationen.

Gibt es Hinweise, dass das verwendete Trägervirus nicht harmlos sein könnte?

Gibt es irgendeinen Beleg für diese Aussage?

Verzeihung, aber das ist doch einfach nur Blödsinn.

Ich muss nicht alles, was ich hier im Forum schon mehrfach verlinkt/beanwortet habe, nochmal beantworten. :mask:

Da der Threadtitel Wirksamkeit der Impfstoffe heißt, ist an dieser Stelle wohl eher relevant, dass der Astrazeneca Impfstoff überarbeitet wird, da er ziemlich wirkungslos gegen die afrikanische Mutation ist und Südafrika ihn deshalb nicht verimpfen will.
Ob er tatsächlich, wie die WHO behauptet, Todesfälle verhindert, wenn er nicht einmal milde und moderate Erkrankungen bei jungen Menschen verhindern konnte, die in der Placebogruppe auch nicht schwerer erkrankten, ist völlig unbewiesen.

The AstraZeneca-Oxford vaccine trial, which ran from June to November 2020, found that starting 2 weeks after the second dose—when participants presumably were fully immunized—19 cases of mild or moderate disease developed among the vaccinated, versus 23 in the placebo group, resulting in an efficacy of 21.9%. That is far below the 50% minimum required for emergency use authorization in many countries.

Yet the South African trial of the vaccine, conducted in about 2000 people, found such a low efficacy against mild and moderate disease, under 25%, that it would not meet minimal international standards for emergency use. But scientists are hopeful it might still prevent severe disease and death—arguably the most important job for any COVID-19 vaccine. That was impossible to tell from this placebo-controlled trial because it was small and recruited relatively healthy, young people—their average age was only 31. None of the subjects in either arm of the study developed severe disease or required hospitalization.

Genau genommen geht es dabei um die einzelne Mutation E484K, die gegen Antikörper resistent ist. Diese Mutation gibt es auch bei manchen UK-Mutationen. Ist nicht die erste und wahrscheinlich auch nicht die einzige ihrer Art. Letztlich war es klar, dass das passieren muss. Antikörper resistente Mutationen gab es auch schon in Asien, wo sie ausgerottet werden konnten.
E484K ist sicher schon längst hier und wird sich verbreiten.
Hier ist es beschrieben:
https://www.bmj.com/content/372/bmj.n359

UK hat als zusätzliche Maßnahme nun auch eine Vitamin D Prophylaxe in Heimen und für Risikogruppen eingeführt, wenn auch in recht niedriger Dosierung https://www.nhs.uk/conditions/coronavirus-covid-19/people-at-higher-risk/get-vitamin-d-supplements/ und behandelt Vitamin D Mängel nun auch in den Krankenhäusern.
https://www.nice.org.uk/guidance/NG187

Es wird sich wahrscheinlich für Menschen bis 65 nicht einmal wirklich lohnen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen, da man weiterhin infiziert werden kann und der Impfstoff gegen die neuen Mutationen offensichtlich nicht ausreichend schützt.
Dann hat man bei all den Risiken dieses nicht ausreichend geprüften experimentellen Impfstoffs, der immerhin mit 4 Fällen transverser Myelitis verbunden ist, die seltsamerweise nicht in der Zulassung berücksichtigt wurden, auch noch das Pech nicht wirklich geschützt zu sein, wenn die Mutation in ein paar Monaten hier die dominante sein wird.
Denn eines zeigt dieses eine Jahr Sars-Cov2 klar und deutlich.
Es setzen sich immer sehr schnell die erfolgreichsten Mutationen durch.

Je mehr wir impfen, desto mehr Mutationen werden wir haben “, so Wieler.
https://www.focus.de/gesundheit/news/stiko-aendert-empfehlung-impfung-auch-fuer-corona-genesene-warum-das-fuer-pandemie-bekaempfung-wichtig-ist_id_12948991.html

Bitte was? Da frage ich mich höchstens, ob die Menschheit wirklich noch zurechnungsfähig ist, wenn man das weiß und trotzdem impft. :mask: Wir sehen doch jetzt schon, wie das Virus mit den vor allem durch medizinische Behandlungen entstehenden Mutationen an Gefährlichkeit zunimmt. Wir sind doch keine Hühner. https://www.quantamagazine.org/how-vaccines-can-drive-pathogens-to-evolve-20180510/
https://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.1002198

Wir brauchen meiner Ansicht nach Mittel, die nach einer Infektion schweres Covid verhindern und keine experimentellen Impfstoffe, die unabsehbare Folgen für uns und die ganze Menschheit haben und die Resistenzen, sowie die Gefährlichkeit des Virus immer weiter anheizen.