Warum man Covid-19 *wirklich* nicht haben will, wenn es sich irgend vermeiden lässt

It’s unclear how the virus gets to the brain or how often it sets off this trail of destruction. Infection of the brain is likely to be rare, but some people may be susceptible because of their genetic backgrounds, a high viral load or other reasons.

[…]

The coronavirus […] exploits the brain cells’ machinery to multiply, but doesn’t destroy them. Instead, it chokes off oxygen to adjacent cells, causing them to wither and die.

The researchers didn’t find any evidence of an immune response to remedy this problem. “It’s kind of a silent infection,” Dr. Iwasaki said. “This virus has a lot of evasion mechanisms.”

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Weil eine Infektion mit dem Virus für etliche Menschen nicht einmal einen kurzfristigen Schutz vor einer Zweitinfektion zu bieten scheint, sondern dem Virus den Eintritt in den Körper beim zweiten Mal auch noch erleichtert.


Wobei es bei einer Zweitinfektionen auch für junge Menschen viel schlimmer werden kann, als bei der Erstinfektion.

Es gibt daher keinen Grund zu glauben, dass man es nach einer Infektion mit Sars-Cov-2 hinter sich gebracht hätte, was für viele junge Menschen, ähnlich wie bei Masern, der Anlass für die Virenparties sein dürfte.
Denn bei Masern hat man es mit einer Infektion lebenslang hinter sich gebracht.
Bei Covid-19 ist das nicht so. Unter Umständen nicht mal kurzfristig.

Wenn manche Virologen von kurzfristiger Immunität oder Herdenimmunität sprechen, dann haben sie es in der Vergangenheit ohne echten Beweis (also Gesundete gezielt erneut dem Virus ausgesetzt) und entgegen den Aussagen der WHO getan und tun dies weiterhin.

Fürchte, das diese Aussagen, die die Bevölkerung beruhigen sollen, manche Menschen direkt dazu verleiten, sich mutwillig zu infizieren, weil sie dadurch glauben es schnell hinter sich bringen zu können.
Dadurch können die Aussagen zu kurzfristiger Immunität und Herdenimmunität möglicherweise sogar zu einer Gefahr werden.