Regelmäßige Temperaturmessungen

Sehr viele Kontakte lassen sich vermeiden durch Ausgangsbeschränkungen, Home Office und Pausierung von nicht essentieller Dienstleistungen und Produktion.

Einige Betriebe müssen aber geöffnet bleiben (Gesundheit, Nahrung, Energieversorgung etc.). Würde es da nicht helfen, wenn Mitarbeiter dort regelmäßig ihre Temperatur messen müssen um sofort zu erkennen, wenn sie Fieber haben und dann nach Hause geschickt zu werden? Da die Unternehmen keine Thermometer haben, müsste das in der Praxis wohl so ablaufen, dass Mitarbeiter ihre eigenen Thermometer mitbringen und regelmäßig ihre Temperatur messen und bestätigen, dass sie es gemacht haben.

Am gefährlichsten sind die Menschen, die zwar schon viele Viren in sich tragen, aber noch nicht gemerkt haben, dass sie krank sind. Genau die könnte man damit evtl einen Tag oder einige Stunden früher erkennen und damit Infektionen vermeiden.

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Am Hamburger UKE wird das offenbar nicht gemacht:

Zwei Quellen zufolge hat die fiebernde Reinigungskraft auch auf der Leukämiestation C5A gearbeitet, wo der UKE-Website zufolge durch spezielle Filtersysteme „ein keim- und pilzsporenarmes Environment für die stark infektionsgefährdeten Patienten geschaffen“ werde.

Gerade in einem Krankenhaus hätte man bessere Sicherheitsprotokolle gebraucht.

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