Amerikanischer Immunologe hat öffentliche Warnung an FDA, Pfitzer und Moderna geschrieben

Während ich mich gefragt habe, wie viele Menschen wohl nach und durch die neuen, auf vieles nicht getesteten Impfungen sterben werden, ohne das es überhaupt bemerkt werden wird, da viele danach entweder Covid positiv testen und im Todesfall als weitere Covidtote gezählt werden oder durch die Impf-Folgen als an ihrer Grunderkrankung verstorben gezählt werden, habe ich zufällig eine ernste Warnung zum Impfrisiko für alte gebrechliche Menschen, also für die, die hauptsächlich geschützt werden sollen, gefunden, bei der es um genau solche nicht als durch die Impfungen induzierte Todesfälle geht.
Kann es moralisch nicht verantworten diese Warnung zu unterschlagen und bitte um Beachtung.

Vor 2 Tagen hat ein anerkannter amerikanischer Immunologe, der diese Impfungen prinzipiell stark befürwortet, eine ernste Warnung an FDA, Pfitzer und Moderna ausgesprochen, denn die Zeit, in der mit Impfungen viele Tote akzeptiert wurden, insbesondere wenn die Risiken bekannt wären, wäre definitiv vorbei.

Diese Warnung besagt auf Basis seiner Studie
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30937-5/fulltext
im Kern, dass ein gewisser Anteil alter gebrechlicher Menschen, insbesondere von Menschen mit vaskulären Erkrankungen, die zum Zeitpunkt der Impfung an einer asymptomatischen, symptomatischen oder kürzlich erfolgten Covid-Infektionen leiden fast sicher innerhalb von 10-20 Tagen nach der Impfung schwerste gesundheitliche Probleme wie Entzündungen und Thrombosen erleiden und deshalb vermehrt versterben werden, ohne das dies als Nebenwirkung der Impfung gewertet werden wird, da durch die Infektion virale Antikörper im Körper dieser Menschen zirkulieren und die durch Impfung erzeugten Antikörper dazu führen werden, dass es im Körper dieser Menschen zu Thrombosen, Blutverklumpungen, Entzündungen kommen wird. Dies wären Verletzungen, die junge Menschen verkraften werden. Alte Menschen aber oft nicht. Bei alten Menschen würde es dann so aussehen, als wären sie an vaskulären Gesundheitsproblemen verstorben.
Da der Zusammenhang irgendwann auffallen wird, empfiehlt er darauf zu verzichten, infizierte alte Menschen zu impfen, so lange sie virale Antigene in ihren Venen haben, da es sonst unnötigerweise zu mehr impfinduzierten Todesfällen führen könnte als nötig.

Thromboembolische Komplikationen, 10–20 Tage nach Aktivierung der Impfstoff-induzierten Antigen-spezifischen Immunantwort, werden bei älteren gebrechlichen Vaskulopathen nicht als klassische „Impfstoff-bezogene Komplikationen“ registriert werden.

Die Impfung von Patienten mit okkulten SARS-CoV-2-Infektionen oder anhaltenden viralen Antigenen stellt eine klare potenzielle Gefahr für die Gesundheit dieser Patienten dar.
https://noorchashm.medium.com/a-letter-of-warning-to-fda-and-pfizer-on-the-immunological-danger-of-covid-19-vaccination-in-the-7d17d037982d

Da es mir unabhängig von meiner eigenen Einstellung wichtig erscheint die Nachricht des Immunologen korrekt zu vermitteln, da dieser Immunologe seine Sichtweise als so schwerwiegend beurteilt, dass er dafür andere Risiken in Kauf nimmt und gleichzeitig sehr viele alte Menschen in die Gruppe der Menschen mit vaskulären Erkrankungen wie Gefäßentzündungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen fallen, nachfolgend der gesamte Brief.
To whom it may concern:

Sehr geehrte Drs. Woodcock und Marks,

Ich schreibe hier, um Ihnen als unsere führenden FDA-Regulierern und Experten für öffentliche Gesundheit eine Warnung und eine, fast sichere Prognose zu präsentieren.
Wie Sie wissen, hat das SARS-CoV-2-Virus Tropismus für das vaskuläre Endothel, unter anderem Gewebe und Organe. Diese Tatsache wurde in einem Lancet-Papier festgehalten, das im April 2020 veröffentlicht wurde:
https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30937-5/fulltext

Wie Sie auch wissen, scheint es, dass der ACE-2-Rezeptor auf Endothel das Portal für den viralen Eintritt in Endothelzellen ist – und es scheint, dass endotheliale Verletzungen durch das Virus oder durch die Entzündungsreaktion, die er anregt, der Grund dafür sind, dass viele COVID-19-Patienten thromboembolische Komplikationen haben.

Es ist also sicher, dass virale Antigene in der endotheliale Auskleidung von Blutgefäßen bei allen Personen mit aktiver oder neuer SARS-CoV-2-Infektion vorhanden sind – unabhängig davon, ob sie symptomatisch oder rekonvaleszent sind.

Ich schreibe, um zu warnen, dass es eine fast sichere immunologische Prognose ist, dass, wenn virale Antigene in den Geweben von Probanden vorhanden sind, die sich einer Impfung unterziehen, die durch den Impfstoff ausgelöste Antigen-spezifische Immunantwort auf diese Gewebe abzielen und Gewebeentzündungen und Schäden verursachen.

Am relevantesten ist, wenn virale Antigene im vaskulären Endothel vorhanden sind, und vor allem bei älteren und gebrechlichen Miterkrankungen, die durch den Impfstoff ausgelöste Antigen-spezifische Immunantwort ist fast sicher, Schäden am vaskulären Endothel zu verursachen. Eine solche Impfstoff gerichtete endotheliale Entzündung ist sicher, Blutgerinnselbildung mit dem Potenzial für große thromboembolische Komplikationen verursachen, zumindest in einer Teilmenge solcher Patienten. Während eine Mehrheit der jüngeren, robusteren Patienten solche Gefäßverletzungen durch eine Immunantwort des Impfstoffs tolerieren könnte, werden viele ältere und gebrechliche Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen dies nicht tun.

Daher ist es meine respektvolle Bitte, dass die FDA in Zusammenarbeit mit Pfizer und Moderna sofort und zumindest kurzfristig klare Empfehlungen an die Ärzte ausspricht, dass sie die Immunisierung bei kürzlich rekonvaleszenten Patienten sowie bei bekannten symptomatischen oder asymptomatischen Trägern verzögern – und so viele Patienten mit hohem kardiovaskulären Risiko wie vernünftigerweise möglich aktiv zu überprüfen, um das Vorhandensein von SARS-CoV-2 zu erkennen, bevor sie geimpft werden.

Eine mögliche vernünftige Lösung, insbesondere im Pflegeheim, wäre die Verwendung des Antikörper-Screenings als Ersatzmittel, um Impfungen bei Personen auszuschließen/verzögern, die möglicherweise dem Virus ausgesetzt waren und virale Antigene in ihrem Gewebe haben.

Das Ziel, die Bevölkerung maximal und schnell zu impfen, ist das richtige Ziel für die öffentliche Gesundheit. Es wird viele Leben retten und wahrscheinlich unsere Nation - sicherlich wird die Impfung auf Bevölkerungsebene weit mehr Leben retten, als jede bestimmte impfbedingte Komplikation gefährden könnte. Aber in der gegenwärtigen nationalen Notlage kann die Mehrheit der Bürger in unserer Gesellschaft, nur weil wir wissen, dass sie von Impfungen profitieren werden, nicht rechtfertigen, dass es den Regulierungs- und Unternehmensbehörden nicht gelingt, bekannte und rational prognostische Gefahren für die Minderheitsuntermenge oder die von Schaden bedrohten Personen abzumildern.

Als Immunologe mit einem guten Verständnis dafür, wie Antigen-spezifische Immunantworten Organ- und Gewebespezifische Schäden verursachen könnten, empfehle ich Ihnen als unseren führenden FDA-Regulierern, die reale Möglichkeit nicht zu beschönigen, dass die Impfung von Personen mit bereits bestehenden SARS-CoV-2-Virusantigenen in ihren Geweben dieser Teilmenge von Menschen schweren Schaden verursachen könnte – und insbesondere den Gebrechlichen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wenn das immunologische Risiko, das ich hier ausspreche, in Wirklichkeit materiell ist, wird es in den nächsten Monaten, da Millionen weiterer Amerikaner immunisiert werden, für die Öffentlichkeit sehr sichtbar werden.

Können Sie sich vorstellen, wenn die Öffentlichkeit, ohne eine echte Warnung von der FDA erhalten zu haben, auf eine zunehmende Anzahl solcher vaskulären/thromboembolischen Komplikationen aufmerksam wird? Was wird ihrer Meinung nach dann mit dem Grad der „Impfzögerlichkeit“ geschehen? Und welche Art von Rechenschaftspflicht wird die Öffentlichkeit Ihrer Meinung nach von unseren Experten und Bundesaufsichtsbehörden verlangen – vor allem, wenn sie wussten oder hätten wissen müssen, dass diese immunologische Gefahr bestehen könnte?

Das Ziel, der Mehrheit unserer Öffentlichkeit zu nützen und die Nation durch schnelle und aggressive Impfungen vor dieser Pandemie zu retten, ist ethisch vernünftig — aber wo wir von realen oder wahrscheinlichen Risiken von Schaden und Sterblichkeit wissen, sollten wir die Risiken für diejenigen, die potenzielle Schäden verursachen, mindern. Das ist also die einzig vernünftige, ethische und wahrscheinliche rechtliche Option, die Sie als Regulierungsbehörden im öffentlichen Gesundheitswesen verfolgen können – denn in Amerika opfern wir nicht mehr das Leben von Minderheiten von Menschen zum Wohle der Mehrheit.

Drs. Woodcock und Marks, ein Professor von mir in der medizinischen Schule, sagte seinen Studenten üblicherweise, „die Augen sehen nicht, was der Geist nicht weiß“*…Thromboembolische Komplikationen, 10–20 Tage nach Aktivierung der Impfstoffinduzierten Antigen-spezifischen Immunantwort, bei älteren gebrechlichen Vaskulopathen, werden nicht als klassische „Impfstoff-bezogene Komplikationen“ registriert werden…Aber SARS-CoV-2 ist ein Virus mit Tropismus für die vaskuläre endothelium…So, unsere Pfizer und Moderna Impfstoffe könnten leicht einen Antigen-spezifischen Immunangriff auf genau dieses Zielorgan lenken.

Ich bitte Sie, meine immunologische Prognose und Warnung hier sorgfältig und klug zu prüfen — FDA, Pfizer und Moderna sollten nicht das Risiko übersehen, einem täglich wachsenden Anteil der Bevölkerung während dieser anhaltenden Pandemie zu schaden. Die Impfung von Patienten mit okkulten SARS-CoV-2-Infektionen oder anhaltenden viralen Antigenen stellt eine klare und eine potenzielle Gefahr für die Gesundheit dieser Patienten dar.

@Grau

Ich finde es sinnfrei, ja geradezu kontraproduktiv, auf der Basis unbewiesener, zumindest aber unbelegter Behauptungen (nicht geteste Impfungen, Todesfälle durch Impfungen, Verschleierung von Todesfällen durch Impfungen …), hier eine ziemlich fette Sau durchs Dorf zu jagen.

Warum spielen Sie sich hier als moralische Instanz, als Tugendwächter auf?

Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass diese Studie am 20. April 2020 veröffentlicht wurde, zu einem Zeitpunkt also, an dem die Kenntnisse über Sars-CoV-2 und eventuelle Behandlungs- und Vorbeugemethoden im Vergleich zu heute ausgesprochen rudimentär waren? Als Beleg für Ihre Behauptungen ist diese Studie nun wahrlich nicht geeignet.

Da Sie in ihrem Beitrag auf die Gefahr von Thrombosen hinweisen, möchte ich Sie auf eine Studie von Prof. Klaus Püschel hinweisen (Autopsieergebnisse und venöse Thromboembolien bei Patienten mit COVID-19) vom 18. August 2020 hinweisen. Dort heißt es: „COVID-19 kann auf verschiedene Weise für venöse Thromboembolien prädisponieren. Das Gerinnungssystem kann durch viele verschiedene Viren aktiviert werden, einschließlich HIV, Dengue-Virus und Ebola-Virus. Insbesondere können Coronavirus-Infektionen ein Auslöser für venöse Thromboembolien sein …“ (übersetzt von meinem Chrome-Browser, besser kann ich das auch nicht). Diese Aussage von Prof. Püschel beruht darauf, dass am Ort der Enstehung der Lungenembolien verursachenden Gerinnsel bei den von ihm untersuchten Patienten eine erhöhte Konzentration von Sars-CoV-2-Viren festgestellt wurde. Mit anderen Worten: Coronaviren können wie auch andere Viren Auslöser von Thrombosen bzw. Embolien sein. Dass eine Impfung gegen Sars-CoV-2 Thrombosen auslösen kann, wäre zu belegen, und zwar durch eine aktuellere Studie. Die Studie von Prof. Püschel legt aber nahe, dass eine Impfung dazu beitragen kann, Thrombosen bzw. Embolien zu vermeiden.

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Es geht bei diesem Brief nicht um diejenigen, die sterben, weil sie schwer an Covid erkrankt sind, sondern um diejenigen, die durch eine Infektion virale Antikörper im Blut haben, asymptomatisch oder leicht erkrankt sind.
Er warnt um ein offensichtlich reales Risiko zu begrenzen, das man einfach dadurch vermeiden kann, das man nicht impft, so lange jemand infiziert ist/virale Antikörper im Blut hat.
Der Ersteller dieser Warnung, ein anerkannter amerikanischer Immunologe, der keinesfalls ein Impfgegner ist, findet diese Nachricht so wichtig, dass er sie öffentlich gemacht hat.
Deshalb habe ich es ebenfalls getan.

Sehr geehrter Leser, es ist meine aufrichtige Hoffnung, dass dieser öffentliche Brief die Führungskräfte von FDA, Pfizer und Moderna dazu anregen könnte, kritisch und schnell über die immunologische Gefahr nachzudenken, die der COVID-19-Impfstoff für die kürzlich rekonvaleszenten oder asymptomatischen Träger von SARS-CoV-2 darstellen könnte – vor allem für ältere Menschen, gebrechliche oder signifikante kardiovaskuläre Risikofaktoren.

Ich möchte klarstellen, daß meine Warnung hier auf einer nahezu endgültigen wissenschaftlichen immunologischen Prognose beruht. Es ist eine „Prognose“, da ich sie in Ermangelung eindeutiger „Beweise“ dafür vorgebracht habe, dass es sich um ein wesentliches Risiko handelt. Das liegt daran, dass wir es mit einem sich entwickelnden 11 Monate alten nationalen Gesundheitsnotstand mit vielen Unbekannten und einem Impfstoff zu tun haben, der erst einige Wochen alt ist – und der für den massiven Einsatz im Notfall zugelassen wurde. Und in einem Umfeld, in dem es wichtig ist, so viele Bürger wie möglich schnell zu impfen, um Herdenimmunität gegen SARS-CoV-2 zu erreichen.

Ich möchte ganz klar sagen, dass ich ein glühender Befürworter von Präsident Bidens Plan bin, 150 Millionen Amerikaner in 100 Tagen zu impfen. Und dass mein Brief nicht von politischen, uninformierten oder konspirativen Kräften missbraucht werden soll, die versuchen, die amerikanische Öffentlichkeit davon abzuhalten, geimpft zu werden. Ich glaube, dass es die patriotische Pflicht eines jeden Amerikaners ist, der vernünftig und sicher geimpft werden kann, dies zu tun — damit wir unsere Nation vor dieser Pandemiegefahr retten, die unsere Existenz bedroht.

Bei genauerer Überlegung der Bedeutung der Aussage dieses Immunologen kann man nur zu dem Schluß kommen, das die durch/nach einer Infektion im Körper zirkulierenden viralen Antikörper eine andere Klasse von Antikörper sein müssen, als die bei der mRNA-Impfung durch den eigenen Körper gebildeten Antikörper und dass es beim Vorhandensein beider Antikörper im Blut quasi zu einer unguten Interaktion zwischen diesen beiden Antikörpern kommt.

Ok, bringen wa doch mal Butta bei die Fische.

Der Briefschreiber, genauer: Der E-Mail-Schreiber heißt Hooman Noorchashm. In der medizinischen Publikationsdatenbank pubmed sind von ihm 24 Veröffentlichungen verzeichnet, vornehmlich zu B-Zellen (B-Lymphozyten). Zum Vergleich: Sucharit Bhakdi: 55 Veröffentlichungen, darunter 2 im Jahr 2019, Christian Drosten 380, darunter 54 im Jahr 2020, John Ioannidis 1006, darunter 11 im Jahr 2021(!)) Die jüngste bei pubmed angeführte Veröffentlichung von Hooman Noorchashm ist aus dem Jahr 2018. Dabei befasst er sich mit nicht erkannten bösartigen Uterus-Sarkomen, eine Problematik, zu der er auch einen Brief an die damalige Senatorin Kamala Harris geschrieben hat. Aktuelle Forschungsergebnisse zu dem in seiner Mail behandelten Themenbereich kann Hooman Noorchashm nach meinen Kenntnissen offensichtlich nicht vorweisen (oder ist mir da etwas entgangen?). Was berechtigt ihn also zu derart weitreichenden Prognosen? Welche eigenen Forschungsergebnisse kann er vorweisen? Auf welche Ergebnisse anderer Forscher bezieht er sich? In seiner Mail kann ich nichts finden. Warum umgeht er eine wissenschaftliche Diskussion, für die er seine Auffassungen in einem anerkannten Fachjournal veröffentlichen müsste?

Die Stichhaltigkeit der Argumente von Hooman Noorchashm kann ich nicht überprüfen, ernsthafte Zweifel scheinen mir aber angebracht.

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Der Mann möchte jetzt eine Fachdiskussion mit der FDA, um die Dinge gemeinsam zu überprüfen und nicht überhört werden.
Schauen wir doch einfach, was passiert. Die Kritik wurde von einer weiteren Seite aufgegriffen und stellte fest, dass es noch weitere Befürchtungen gibt, die bereits vorher an die FDA gesandt wurden. So, wie es auch in Europa mehrere Einsprüche gegen die Zulassung dieser Impfungen gibt.

"DR. Noorchashms Prognose von Schäden bei älteren Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen stimmt mit den zahlreichen Berichten über ungeklärte kardiovaskuläre Todesfälle nach COVID-19-Impfung in Norwegen , Deutschland , Großbritannien , Gibraltar und den USA überein “, sagte Lyn Redwood, RN, MSN, Direktor und Präsident Emerita der Kindergesundheitsverteidigung .

Redwood stellte fest, dass J. Patrick Whelan, MD, Ph.D., am 8. Dezember 2020 ähnliche Bedenken an die FDA sandte .

Whelan warf noch besorgniserregendere Fragen auf, sagte Redwood, indem er Untersuchungen zitierte, die zeigten, dass ACE-2-Rezeptoren neben dem Herzen auch in der Mikrovaskulatur von Gehirn, Leber und Niere vorhanden sind.

„Das Ignorieren dieser gültigen und wissenschaftlich unterstützten Warnungen führender Ärzte kann dazu führen, dass Hunderte Millionen Menschen nach der Impfung möglicherweise tödliche Verletzungen oder bleibende Schäden erleiden“, sagte Redwood. „Es wird auch das schwindende Vertrauen, das unser Land in unsere Bundesregulierungsbehörden hat, um die Gesundheit aller Amerikaner zu schützen, weiter untergraben.“

Redwood forderte die FDA und die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten auf, Notfalltreffen einzuberufen, um diese Bedenken zu prüfen und neue Richtlinien für die Impfstoffverabreichung herauszugeben, die diese Bedenken ausräumen.
Cardiothoracic surgeon warns FDA, Pfizer on immunological danger of COVID vaccines in recently convalescent and asymptomatic carriers | Opinion | LifeSite (lifesitenews.com)

Auf dieser Webseite steht Big Tech is censoring us.

Denn es ist doch ganz einfach. Es handelt sich hier um Impfungen, die eben auf vieles nicht geprüft worden sind. Die Studienteilnehmer waren gesunde Menschen. Viele Menschen mit Erkrankungen, auch Menschen mit regelmäßiger Einnahme von Blutverdünnern, wie z.B. Macumar oder Aspirin, waren explizit ausgeschlossen.
Die Entwicklung und Zulassung dieser völlig neuen Impfungen, die von Firmen entwickelt wurden, die noch nie einen funktionierenden genetischen Impfstoff zugelassen hatten, auf die sich jetzt Pfizer, Astrazeneca, etc. draufgesetzt haben, waren nur so schnell möglich, weil viele ansonsten gültige Regeln und Verordnungen einfach ausser Kraft gesetzt wurden.
Es gab und gibt keine offen geführte medizinische Diskussion über die Impfstoffe in Fachkreisen, aber es gibt viele Bedenken.

Die ganzen aus der Ecke der sogenannten Verschwörungstheoretiker seit Monaten aufgegriffenen Kritiken an den PCR-Tests und den Impfungen stammen letztlich tatsächlich von Ärzten, Forschern und Wissenschaftlern und die werden immer aktiver.
Das ist das eigentlich vollkommen verrückte an der derzeitigen Situation.

Uns werden Impfungen als sicher verkauft, die aufgrund der Kürze der Zeit nicht nur nicht auf Sicherheit geprüft wurden, sondern insbesondere wenn es sich um die Verimpfung von Genen handelt, auch richtig gefährlich sein können.

Vielleicht sollte erwähnt werden, dass zwei begeisterte Wissenschaftler 2015 ein Interview gaben, bei dem die Vektorbasierte Impfung mit Genen, die u.a. der von AstraZeneca entspricht, beschrieben wurde.
Highlights sind Sätze wie

Durch die Abgabe synthetischer Gene an die Muskeln der Affen konstruieren die Wissenschaftler die Tiere im Wesentlichen neu, um Krankheiten zu widerstehen.

Und die Aussicht als gentechnisch veränderter Mensch Infektionskrankheiten zu widerstehen kann bei Patienten zu Bedenken führen.

Wissenschaftler isolieren die Gene, die starke Antikörper gegen bestimmte Krankheiten produzieren, und synthetisieren dann künstliche Versionen. Die Gene werden in Viren eingebracht und in menschliches Gewebe, normalerweise Muskeln, injiziert.

Die Viren dringen mit ihren DNA-Nutzlasten in menschliche Zellen ein, und das synthetische Gen wird in die eigene DNA des Empfängers eingebaut.
https://www.nytimes.com/2015/03/10/health/protection-without-a-vaccine.html

”Der Himmel ist die Grenze", sagte Michael Farzan, Immunologe bei Scripps und Hauptautor der neuen Studie.
Alle anderen Grenzen hat aktuell in führender Position hauptsächlich Gates weggeräumt.

Eigentlich müssten die Folgen dieser Impfungen nun wirklich streng überwacht werden. Denn im Prinzip sind sie jetzt in der ganz realen Sicherheitsprüfung. Das ist aber nicht der Fall.
Wie man sieht, schaffen die Länder es längst nicht mehr auch nur einen Überblick über die Infektionen zu behalten. Da kann so viel passieren bei den Personengruppen, die von den Studien ausgeschlossen wurden und nun einfach geimpft werden.

So ist es z.B. eine Tatsache, dass ältere Menschen kein so gutes Immunsystem haben.

Forscher der UCL in London sind davon überzeugt, dass die weißen Blutkörperchen (T-Zellen), im Alter häufig defekt werden, und daher das Immunsystem nicht mehr voll funktionsfähig ist. Bei jeder vorangegangener Infektion mussten sich die T-Zellen teilen, und bei dieser Zellvermehrung unterlaufen Fehler. Da der Körper im Alter bereits viele Infektionen bekämpft hat, sind die weißen Blutkörperchen häufig beschädigt.
Das bedeutet, dass es generell bei alten und besonders schwer Erkrankten auch eine Rolle spielen wird, dass sie ein weniger gutes Immunsystem haben, als junge Menschen.

Gleichzeitig ist den Unterlagen zur Biotech-Impfung zu entnehmen (ich hatte es bereits gelesen), dass es bei den Probanden nach der Impfung teils zu einer bis zu 50-60% Reduktion der weißen Blutkörperchen für den Zeitraum von 3-4 Wochen kam. Das heißt, die Impfung ruft erstmal eine Immunschwäche hervor. Alleine das kann dazu führen, dass sich insbesondere alte schwer oder chronisch Erkrankte nach der ersten Impfung viel leichter mit allem möglichen und auch mit Covid anstecken. So wie wir es jetzt im Prinzip erleben.

Ein Arzt im Interview zu seinen Befürchtungen

Wie man sieht, sind auf der vor geposteten Seite 2 der zahlreichen kritischen Artikel vom arzneimittelbrief zu den Impfungen verlinkt. Es geht nicht um Verschwörung, sondern die Frage, was die Folgen dieser Impfungen für die Menschheit sein könnten.
Viel entscheidender finde ich den auf researchgate verlinkten Artikel, in dem sich 400 wissenschaftliche Akademien in D gegen die schnelle Zulassung ausgesprochen haben.
https://www.researchgate.net/publication/345950519_Zur_Entwicklung_genetischer_Impfstoffe_gegen_SARS-CoV-2_-_technologische_Ansatze_sowie_klinische_Risiken_als_Folge_verkurzter_Prufphasen

Ernsthafte Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe haben vor allem die, die wissen, was mit Impfstoffen schon alles schief gelaufen ist, denke ich. Und das war eben schon recht viel.

Letztlich scheint es, dass die gesamte kritische Wissenschaft von Pharma und Politik platt gemacht wird. Und das auch noch weitgehend so perfide, dass der brave Bürger denken muss, dass die Kritik wahlweise aus der Ecke der Spinner, Rechten und Verschwörer oder der bösen Impfkritik kommt. Das hat schon was. :rofl:

Ich gebe es auf. Und Tschüss!

Unabhängig von den sonstigen Risiken, sagt dieser Artikel schon alles.


Mit diesen Impfungen beginnt die Welt des Transhumanismus, unterstützt von den Technikverrückten dieser Welt, die Gentechnik, Robotik, molekulare Nanotechnologie und künstliche Intelligenz schon lange zur Vision der Zukunft erhoben haben und viel davon bereits umgesetzt haben.
Frage mich seit Jahren, welches Recht auch nur ein Mensch hat, die DNA der Tiere, der Pflanzen und jetzt der Menschen zu transformieren, wie das Forscher 2015 mit den Affen gemacht haben. Warum überhaupt ein gesunder Mensch freiwillig seine Gene editieren lassen sollte (bei bestimmten Krankheiten noch nachvollziehbar), obwohl sich der Preis dafür heute nicht einmal erahnen lässt.

Es geht nicht mehr darum Menschen mit traditionellen oder herkömmlichen oft krankmachenden pharmazeutischen Mitteln zu heilen, sondern um die direkte Anwendung von Medizin und Technologie zur Überwindung grundlegender biologischer Grenzen, die bislang in der Anwendung beim Menschen in der Breite (mit so wenig vorherigen Tests der Folgen) noch nie dagewesen ist.

Auch wenn es schon lange Anzeichen gab, dass die Grenzen für transgene Pflanzen in der EU immer weiter fallen, The EU dilemma with the GMO industry and independent risk research (gmwatch.org) was bislang bei wenig Menschen Anklang findet, sind diese Impfungen eine ganz andere Nummer.
Eine Nummer auf die unsere Kanzlerin zweifellos stolz ist, weil wir damit ganz vorne mitmischen, um den schönen neuen Transhumanismus in die Welt zu bringen. Direkt ganz vorne mit dabei sind, die lange erträumte Umsetzung dieser Vision der Zukunft Wahrheit werden zu lassen.

Bei den Nutztieren basteln sie schon lange an den Genen und künstliche Befruchtung ist längst der Standard.
Bei Pflanzen gibt es bereits einen Bunker, in dem natürliche Pflanzen als Samen gesammelt werden, falls etwas ganz, ganz schief geht.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass der Mensch völlig ohne Gentechnik immer Wege fand, sich trotz aller Widrigkeiten gegen die Natur durchzusetzen und in der Welt auszubreiten. Man darf nicht vergessen, dass es bereits vor 4.000 Jahren an Tuberkulose erkrankte Menschen gab, wie man gerade erst herausgefunden hat. Und sicher hatte man auch damals Heilmittel.
Denn selbst Affen nutzen Medizin, wenn sie krank werden. Sie essen dann besondere Pflanzen, von denen sie genau wissen, dass diese Pflanzen helfen, weil die Affenmütter das Wissen an ihre Kinder weitergeben.
Bereits im Mittelalter gab es ein antibiotisches Mittel, das wirkte wie man durch Nachbau herausgefunden hat, in der richtigen Zusammensetzung besser als alle unsere heutigen Antibiotika und war sogar wirksam gegen MRSA. Die Zutaten hätten allerdings auch Miraculix Ehre gemacht. :rofl:

Wie auch immer- Es könnte langfristig Vorteile haben, wenn sich beim ersten Feldversuch nicht alle und vor allem nicht alle jungen Menschen impfen lassen. Wir wissen heute nicht, was damit auf uns zukommt und ob man in einigen Jahren sagt, diese Impfungen haben wir super gemacht oder das war eine der größten Katastrophen der Menschheit. Im letzteren Fall wird es sowieso vertuscht werden. :mask: Aber schon deshalb ist es gut, wenn man dann noch eine arbeitsfähige ungeimpfte Sicherheitspopulation über hat.
Ich wette jedenfalls, die Impfstoffhersteller wissen ganz genau, warum sie sich sicherheitshalber von der Haftung haben befreien lassen, während sie uns ins Gesicht lächeln, wenn sie sagen die Impfungen wären sicher. :mask:
Die haben jetzt die ganze Menschheit als Studienpopulation. Fast. Es gibt auch Länder, die sich aufgrund der Jahrzehnte langen negativen Erfahrungen mit Impfungen rigoros weigern die Impfstoffe zu benutzen.

Glaube, es ist nicht zu überlesen, dass ich Gentechnik für eine der größten Gefahren für unsere Erde halte. :mask:

Man braucht nur zu schauen, was das Ergebnis der angeblich gegen Unkräuter resistenten Nutzpflanzen ist. Superunkräuter, die mit unglaublich hohen Mengen an Pestiziden behandelt werden müssen, wovon wiederum unglaublich viele der in der Umgebung lebenden Menschen erkranken. Und das ist nur ein Beispiel der schönen neuen Welt.

Im Gegenteil müsste man sich fragen, ob Covid nicht der Ausdruck einer Vitaminmangelsituation ist, die mit der frühzeitiger Supplementierung von Vitaminen, Mineralstoffen und gegen Viren wirksamen Heilpflanzen gut behandelbar ist. Denn vor allem Menschen mit chronischen Vitamindefiziten, niedrigem Vitaminstatus und durch Alter geschwächtem Immunsystem, die jährlich zahlreich durch Pneumonien, Erkältungen etc. versterben, scheinen ernsthaft daran zu erkranken und zu versterben.

Warum meldet China seit der Ausbruchsphase im letzten Jahr keinen einzigen weiteren Toten? Liegt es daran, dass China letztes Jahr Unmengen an Vitamin C aufgekauft hat und frühzeitig an Infizierte verteilt?
In den Threads Korrelation Vitamin C/D sind zahlreiche Nachweise zu finden, wie Tote zu einem großen Teil mit einfachen Maßnahmen wirksam verhindert werden können ohne das auf die Einnahme der seit Jahrhunderten bekannten gegen Viren wirksamen Heilpflanzen eingegangen wurde, die sich China in die WHO Empfehlungen hat schreiben lassen.

Wäre es da nicht sinnvoller an erster Stelle dafür zu sorgen, dass in den Heimen und in der Risikobevölkerung, ja bei der gesamten Bevölkerung der Vitaminstatus und die Ernährung verbessert wird.
Entsprechende Maßnahmen und antiviral wirksame Pflanzen zu propagieren, anstatt alle in Angst und Schrecken zu versetzen? Daran verdient natürlich niemand.

Es ist schon sehr lange bekannt, dass die meisten Erkrankungen ernährungsbedingt sind. Eigentlich ist es ein Wunder, wie widerstandsfähig unser Körper ist, das wir bei dem denaturierten Dreck, den wir oft essen, nicht alle schon viel kränker sind.
Wir sind biologische Lebewesen, die krank werden, wenn die notwendigen Mikronährstoffe lange Zeit fehlen und unser Körper reagiert bestens auf die antiviralen Inhaltsstoffe von Pflanzen.

Statt dessen denkt man, es wäre wie üblich als Zeichen der Gefährlichkeit besser die Risikogruppen alle schwer erkranken zu lassen, dann mit Pharmazeutika zu behandeln an denen auch Gesunde sterben können und uns das Genom des Virus, das wir eigentlich gar nicht haben wollen, direkt in den Körper zu pflanzen. :sweat_smile:
Wir krank und denaturiert ist die Menschheit eigentlich schon.

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr, aber bei soviel geballtem Unsinn …

Was hat diese „Arche Noah“ mit Genen, genauer: mit Gentechnologie zu tun?

Zur Ausbreitung des Menschen in der Welt trägt eine sehr spezielle Technik bei. Das funktioniert so … Verdammt, hat Ihre Mutti Ihnen das nicht erklärt? Obwohl, ist das nicht auch so etwas wie ein gentechnisches Verfahren? Und wenn man die Samen zufällig entdeckter besonders ertragreicher Pflanzen nicht als Nahrung, sondern als Saatgut nutzt, ist das nicht auch ein gentechnisches Verfahren? Was heißt eigentlich "der Mensch hat sich gegen die Natur durchgesetzt? Hat er das? Hoffentlich nicht!

Da muss Robert Koch doch irgendetwas übersehen haben.

Selbst wenn das stimmt, wollen Sie doch nicht etwa auf diesen Stand zurück.

Na, dann bringense doch mal Butter bei die Fische!

Von Ihrer unbewiesenen Mutmaßung einmal abgesehen: Das, was die Impfstoffhersteller wissen, weiß ich weiß auch: Profitgier! Ok., die nennen das anders. Das Schlimme ist, dass das ein Einfallstor für eine generelle Haftungsbefreiung aller Konzerne für ihre Produkte sein könnte. Die deutschen Auto-Konzerne dürften viel Verständnis für die Pharma haben. Die Regierungen brauchen dringend die Imfstoffe, da konnte die Pharme prima den Hebel ansetzen.

Dabei geht es aber nicht um Resistenz der Nutzpflanzen gegen Unkräuter, sondern um die Resistenz der Nutzpflanzen gegen Herbizide, die man dann in großen Mengen gegen Unkraut einsetzen kann. Dumm nur, dass die Unkräuter irgendwann auch Resistenzen entwickeln oder die Unkräuter, die ohne hin resistent sind, sich umso mehr ausbreiten. Dumm nur, dass die Herbizide sich im Grundwasser wiederfinden. Dumm nur, dass die Herbizide auch für Menschen, Tiere und „unbeteiligte“ Pflanzen gefährlich sein können. Hauptsache, die Kasse stimmt! Das nennt man Kapitalismus.

Diese „Nachweise“ sprechen bestenfalls dafür, dass Vitamine allgemein zur Gesundheit beitragen können bzw. dass Vitaminmangel ungesund ist. Dass mit ausreichender Vitaminzufuhr „Tote wirksam verhindert werden können“ wurde nicht nachgewiesen. Aber immerhin: Vitamine schaden nicht, so lange sie nicht überdosiert werden.
Übrigens: Nicht alles was korreliert, ist kausal!

Dieses Gefasel von ernährungsbedingten Krankheiten, Mikronährstoffen und Inhaltsstoffen mit antiviraler Wunderwirkung (alles natürlich pflanzlichen Ursprungs), ist momentan sehr modern. Das erhöht aber nicht den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen. Ja, es gibt ernährungsbedingte Krankheiten, aber ebenso gibt es Krankheiten, die wenig oder nichts mit Ernährung zu tun haben.

Wer ist „man“? Wer denkt, dass man Risikogruppen schwer erkranken lassen sollte? Wer will so die Gefährlichkeit einer Krankheit beweisen? Wer will Menschen mit Pharmazeutika behandeln, an denen auch Gesunde sterben können?

Wenn ich die Wahl habe zwischen dem kompletten Genom eines Virus und einem Bruchteil dieses Genoms, steht meine Entscheidung fest.

Eigentlich wollte ich ja die Klappe halten, aber na ja … Ich kann’s halt nicht lassen.

1- Die Gentechnik hat der Erde bis heute vor Allem eine Menge Übel und Perversion gebracht. Es ist nicht zu erwarten, dass das besser wird. Sie Spielen auf unser aller Kosten mit allem Leben und es wird zugelassen. Nachdem vor Jahren eine Genmanipulation damit endete, dass alle Mäuse die die transgenen Erbsen fraßen verstarben und ähnliches auf deutschen Bauernhöfen (glaub es war transgener Mais) passiert ist, ist bekannt das transgene Pflanzen auch Folgen für den haben, der sie verzehrt.


Wenn dann irgendwann die Pflanzenwelt durch die Gentechnik komplett verseucht ist, gibt es immer noch einen Bunker mit Reservepflanzen. Sonst hätte das Aufbewahren ja höchstens einen anektodischen Grund und keinerlei wirklichen Sinn.
Wobei ich nichts dagegen habe, wenn Gentechnik bei schweren Erkrankungen eingesetzt wird oder wenn sie anstatt Ohren auf Mäusen auf den Empfänger angepasste Organe züchten würden, damit diejenigen die auf Organe warten, sich nicht mehr über Spenderwetter=Unfallwetter bei dem es vermehrt zu Spendern kommt freuen müssten. Dann würde es gleich zwei Perversitäten weniger geben. Menschen müssten sich nicht mehr über den Hirntod von Menschen freuen, die lebend zu Toten erklärt werden und der Mensch würde nicht mehr als Ersatzteillager genutzt werden müssen.

2- Soll heißen, dass der Mensch auch früher Medizin nutzte. Wie der Präsident aus Tansania bei Ablehnung der Covid-Impfung sagte, soll der Westen doch erstmal funktionierende Impfungen gegen Tuberkulose, Krebs und HIV hinbekommen. Dabei ist Afrika schon längst gegen Tuberkulose durchgeimpft. Nur dass der Impfstoff nicht funktioniert hat.

3- Gerne

4-Siehe das Video „Profiteure der Angst“ von arte. Das zeigt sehr schön die Verstrickungen und Abläufe bei durch die WHO erklärten Pandemien auf. Diese Notfallzulassungen gab es auch bei der Schweinegrippe.
Die Haftungsbefreiung sehe ich nicht als Risiko, da sie nur auf die Medizin in der aktuellen Situation bezogen ist und das immer so läuft. Aber ich rechne damit, dass der Gentechnik damit in der EU in ganz anderem Umfang als bisher Tür und Tor geöffnet worden sein wird. Biontech bastelt ja schon an weiteren mRNA-Impfungen.

5- Banale Fakten kann man nicht wegreden. Der Mensch hat Grundfunktionen und seine Zellen brauchen eine bestimmte Art Sprit für die Funktionen des Körpers. Dadurch, dass es auch nicht ernährungsbedingte Erkrankungen gibt, wird der Anteil der ernährungsbedingten Erkrankungen nicht geringer.

Was die Aussagen zur Verhinderungen von schwerem Covid und Todesfällen auf der Intensiv durch die Einnahme von Vitamin C und D betrifft, wurde es bereits in so vielen Studien nachgewiesen, dass sich bereits mehrere teils internationale Aktionsgruppen aus Wissenschaftlern und Ärzten gebildet haben, die sich für die offizielle globale Anerkennung von Vitamin D und C als Mittel zur Prävention einsetzen und für den Einsatz plädieren. Einige Länder machen es eh schon lange oder haben kürzlich bereits damit begonnen.
Was aber wichtiger als Vitamin C ist, sind die erdrückenden Beweise dafür, dass die Einnahme einer ausreichenden Dosis Vitamin D die Sterberate wesentlich reduzieren kann und da spricht die gerade erst entdeckte Studie der Uni Heidelberg von einer 15-fachen Reduzierung der Covid-Todesfälle und einer Halbierung der Krankenhauseinweisungen. Zudem hat eine israelische Studie entdeckt, dass ein gutes Vitamin D Level die Ansteckungsgefahr um den Faktor 2 verringert.


Einfach mal die entsprechenden Threads mit den Studien lesen.

6- Wollte es erst noch korrigieren und dachte, das wird sonst noch jemand aufgreifen. :sweat_smile: Doch wenn man genau die Teile des Virengenoms nimmt, die besondere Risiken bergen und dazu führten, dass die Impflinge kränker als die Ungeimpften wurden, weshalb man alle früheren Impfstudien mit Coronaviren abgebrochen hat, ist es auch egal und wenn man DNA nimmt sowieso.
Eine sehr große Anzahl Experten geht davon aus, dass diese Impfungen lebenslange Immunität bilden, obwohl die Immunität nach überstandener Infektion nur Monate betragen soll. Die über genetische Impfungen geimpften Zellen vergessen wohl nichts.
Aber vielleicht ist sowieso falsch, was wir bisher über die Immunität nach einer Covid-Infektion erzählt bekommen und soll die Menschen vor Allem zum Impfen treiben.

Was Unternehmen machen dürfen oder nicht hängt nur davon ab, was die Verantwortlichen und die Gesetze erlauben. Kapitalismus als solcher ist nicht das Problem. Korruption und Lobbyismus durchziehen das ganze System.

Was auf jeden Fall auffällig ist, ist, dass viele der frisch Geimpften in Altenheimen kurz darauf Erkältungssymptome bekommen und Sars-Cov-2 positiv getestet werden.

Bei uns im Ort war eine junge Altenpflegerin nach der Impfung 2 Wochen schwer krank.

Nachdem die Nebenwirkungen bei AstraZeneca recht hoch sind, in Schweden haben sich von 400 Geimpften 100 krank gemeldet, in Osnabrück von 88 Geimpften 37 und auch in Frankreich ist die Rate unerwartet hoch, hat zumindest Frankreich eine einleuchtende Erklärung für die auftretenden Erkältungssymptome.

In Frankreich wird zwar ein Sicherheitsabstand von 3 Monaten zwischen Infektion und Impfung eingehalten. Aber der könnte zu gering sein. Auch zu vorherigen asymptomatischen Infektionen.

„Wenn wir Menschen impfen, die die Krankheit (Anmerkung: mehrheitlich nur eine harmlose Infektion) hatten, kann es zu explosiven Reaktionen kommen“ , sagt Frédéric Adnet. „Da sie bereits Antikörper und damit Immunität haben, glaubt der Körper, dass sie erneut infiziert sind, und reagiert heftig. Die Hypothese, die wir formulieren, lautet, dass wir diese Art von Reaktion bei Menschen beobachten, die zu früh nach dem Ende der Krankheit geimpft wurden.“

Soviel dazu, dass es ganz egal ist, ob man bereits eine Infektion hatte oder nicht.

25 % Quote. Damit könnte ich leben. Erstmal nur Krankmeldung.
Dagegen 1 % Wahrscheinlichkeit für eine Ansteckung mit schweren Krankheitsverlauf - nein Danke.